Indian Summer in Alaska

die schönste Zeit, um Alaska zu bereisen.

Der klare, blaue Himmel bietet einen Kontrast zu den, vom ersten Schnee, weiß verfärbten, Bergspitzen. Die Sonne strahlt auf die große Farbpracht der Wälder und die Tierwelt beginnt sich auf den nahenden Winter vorzubereiten. 

All das sind typische Merkmale für den, in Nordamerika sehr bekannten, „Indian Summer“. Es handelt sich dabei um eine kurze Zeit – ungefähr zwei bis drei Wochen – meist im September, in denen die Naturwelt sowie die Tiere sich im Wandel vom Sommer in den Herbst befinden. In Alaska ist diese kurze Zeit aufgrund der riesigen Wälder und der weitläufigen Landschaften besonders spektakulär. Die Blätter der Bäume leuchten zwischen den dunkelgrünen Nadelbäumen in allen Gelb- und Grüntönen bis hin zu einem satten Orange oder Rot. Elche, Bären und viele andere Tieren suchen nach den letzten Nahrungsmitteln, um sich für den Winter zu stärken. Und wer von diesem Phänomen noch nicht beeindruckt genug ist kann in der Nacht das Lichtspiel der Polarlichter bewundern.

Obwohl Alaska im Sommer die meisten Touristen zählt, sagen viele Menschen, dass der „Indian Summer“ die schönste Zeit ist, um Alaska zu bereisen. Wenn man sich allerdings für diese Reiseperiode entscheidet sollte man ausreichend warmes Gewand einpacken, da man mit Temperaturen zwischen circa 2° und 12° Grad rechnen muss.

Wir möchten Ihnen hiermit nähere Informationen über unseren heiß geräucherten Alaska Indian Candy vom  leinengefangenen Alaska Wildlachs geben. Dieser Keta Wildlachs wird nach alten indianischen Überlieferungen gewürzt und mariniert und anschließend im Steinofen heiß geräuchert. Diese traditionelle Zubereitung verleiht dem Alaska Indian Candy seinen unverwechselbaren, würzigen Geschmack. Genießen Sie den Alaska Indian Candy wie die Fischer der Westküste mit Bier oder Wein zu einer genussvollen Brotzeit oder einfach zwischendurch.

ALASKA INDIAN CANDY – KETA WILDLACHSSTREIFEN

würzig mariniert, heiß geräuchert, Wildfang

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DIE SONNE GEHT IMMER FRÜHER 

Ohne Pulli und Regenschirm verlässt man das Haus nicht mehr. Immer mehr Tage werden zu Regentagen und die Abende verbringt man lieber mit einer Tasse Tee und einem guten Buch auf dem Sofa als hinauszugehen. Wir alle wissen was Sache ist: Der Herbst ist da. Auch wenn man sich manchmal dabei ertappt den warmen Sommertagen nachzutrauern und sich zu wünschen, dass es doch ein paar Grad wärmer wäre, ist uns eigentlich bewusst, dass der Herbst eine sehr gemütliche Jahreszeit für uns ist.

Im Alaskas Herbst haben die beiden Wildlachsarten Keta und Pink Wildlachse die schwierige Herbstreise zurück in den Heimatfluss oder Heimatsee hinter sich gebracht. Wildlachse verbringen den Großteil ihres Lebens im kalten, salzigen Meer. Zum Laichen begeben sich die Fische allerdings ins Süßwasser, in ihre Geburtsgewässer. Sobald die Fische sich ihrem Geburtsort nähern stoppen sie das zielstrebige, schnelle Schwimmen um den genauen Platz, an dem sie aus dem Ei geschlüpft sind, ausfindig zu machen. Zu diesem Zeitpunkt kann man an manchen Stellen in Seen oder Flussbetten eine große Menge an Lachsen beobachten, die scheinbar nicht mehr vorankommt – tatsächlich sind die Fische mit dieser peniblen Suche beschäftigt.

Man kann also durchaus sagen, dass die kühlen Temperaturen und der Regen bei uns ein kleine Sorge sind, als die Strapazen, die Alaskas Wildlachse im Herbst auf sich nehmen.
 

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